GRÜNE wollen Mobilität für alle besser vernetzen

Mobilität muss im Alltag funktionieren – in der Stadt ebenso wie im Landkreis. Deshalb wollen die GRÜNE Bürgermeisterkandidatin Lena Krause und der GRÜNE Landratskandidat Leo Pröttel den öffentlichen Nahverkehr, den Rad- und Fußverkehr sowie den Autoverkehr gemeinsam weiterentwickeln.

„Wer zur Schule, zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen muss, soll sicher und selbstständig ans Ziel kommen. Mit dem Auto ist das in Wolfenbüttel bereits gut möglich. Nun müssen wir auch den öffentlichen Nahverkehr stärken und sichere, gut ausgebaute Rad- und Gehwege schaffen“, sagt Lena Krause. Für Wolfenbüttel setzt sie sich deshalb für einen Ausbau des ÖPNV, ein wirksames Kurzstreckenticket und ein Schülerticket bis zur 13. Klasse ein. Gleichzeitig sollen Rad- und Gehwege konsequent ausgebaut und sicherer werden. Dazu gehören auch weitere Fahrradzonen, deren Planung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgen soll, ebenso wie barrierefreie Gehwege und mehr Tempo-30-Bereiche – insbesondere auf Schulwegen und vor Kitas.

Für Leo Pröttel liegt ein Schwerpunkt auf der besseren Vernetzung im Landkreis: „Mobilität endet nicht an Gemeindegrenzen. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir einen verlässlichen ÖPNV, der echte Alternativen zum Auto bietet.“ Für den Erhalt der Regiobusse haben wir Grüne erfolgreich gekämpft, jetzt wollen wir das Angebot ausbauen. Wo klassische Buslinien nicht ausreichen, wollen die Grünen Angebote wie den Flexo-Bus und ähnliche Alternativen stärken, z.B. in der Samtgemeinde Elm-Asse. Gleichzeitig soll der Landkreis Busse, Rufbusse und andere Mobilitätsangebote besser aufeinander abstimmen und dafür Kommunen, Verkehrsunternehmen und Regionalverband zusammenbringen. „Als Landrat will ich den Regionalverband, der für den öffentlichen Verkehr der Region zuständig ist, stärker unterstützen. Unsere Region muss sich besser vernetzen, braucht mehr Schienenverkehr und direkte Züge in das ganze Land. Dass wir ab 2030 durchgehende Regionalsexpresszüge von Braunschweig über Hannover bis Bremen bekommen, ist ein Erfolg, der uns nach vorne bringt. Bitte mehr davon“, erklärt Pröttel.

„Unser Ziel ist es, Alternativen zum motorisierten Individualverkehr in Stadt und Landkreis konsequent zu stärken: mit einem verlässlichen ÖPNV, sicheren Radwegen und guten Bedingungen für Fußgänger*innen“, so Krause und Pröttel.

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